HessensEinstellungpProzess
Der häufigste Grund für die Thermofixierung ist die Erzielung von Dimensionsstabilität bei Garnen oder Geweben mit thermoplastischen Fasern. Die Thermofixierung ist eine Wärmebehandlung, die Fasern Formbeständigkeit, Knitterfestigkeit, Elastizität und Spannkraft verleiht. Sie verändert außerdem Festigkeit, Dehnbarkeit, Weichheit, Färbbarkeit und mitunter auch die Farbe des Materials. All diese Veränderungen hängen mit den strukturellen und chemischen Modifikationen in der Faser zusammen. Die Thermofixierung reduziert zudem die Knitterneigung des Gewebes, beispielsweise beim Waschen und Bügeln. Dies ist ein entscheidender Faktor für die Qualität von Kleidungsstücken.
Die Fixierung erfolgt durch Hitze bei hoher Temperatur, üblicherweise mit heißem Wasser, Dampf oder trockener Hitze. Die Wahl des Fixierverfahrens hängt vom Textilmaterial selbst und dem gewünschten Fixiereffekt ab, und natürlich oft auch von der verfügbaren Ausrüstung. Die Entspannung der Spannungen im Textilmaterial führt zu Schrumpfung.

Das Thermofixierverfahren wird ausschließlich bei synthetischen Textilien wie Polyester, Polyamid und anderen Mischgeweben angewendet, um diese formstabil gegenüber nachfolgenden Heißverarbeitungsvorgängen zu machen. Weitere Vorteile des Thermofixierverfahrens sind geringere Faltenbildung, weniger Einlaufen und eine reduzierte Pillingneigung. Beim Thermofixierverfahren wird das Gewebe mehrere Minuten lang mit trockener Heißluft oder Dampf erhitzt und anschließend abgekühlt. Die Thermofixiertemperatur liegt üblicherweise über der Glasübergangstemperatur und unter dem Schmelzpunkt des verwendeten Materials.
Polyester- und Polyamidgewebe können wärmebehandelt werden, um die inneren Spannungen in den Fasern abzubauen. Diese Spannungen entstehen üblicherweise während der Produktion und Weiterverarbeitung, beispielsweise beim Weben und Stricken. Der neue entspannte Zustand der Fasern wird durch schnelles Abkühlen nach der Wärmebehandlung fixiert. Ohne diese Fixierung können die Stoffe beim späteren Waschen, Färben und Trocknen einlaufen und knittern.
HitzesEinstellungSTage
Die Hitzefixierung kann in drei verschiedenen Verarbeitungsschritten erfolgen: im Rohzustand, nach dem Waschen und nach dem Färben. Der Zeitpunkt der Hitzefixierung hängt vom Grad der Verunreinigungen und den im Gewebe vorhandenen Fasern oder Garnen ab. Erfolgt die Hitzefixierung beispielsweise nach dem Färben, kann es (bei ungeeigneter Farbauswahl) zur Sublimation der Dispersionsfarbstoffe kommen.
1. Die Hitzefixierung im Grauzustand ist in der Kettengewirkindustrie für Materialien geeignet, die nur geringe Mengen an Schmiermittel aufnehmen können, und für Produkte, die auf Kettwirkmaschinen gewaschen und gefärbt werden müssen. Weitere Vorteile der Hitzefixierung im Grauzustand sind: Die durch die Hitzefixierung entstandene Gelbfärbung lässt sich durch Bleichen entfernen, der Stoff knittert bei der Weiterverarbeitung weniger stark usw.
2. Selbstverständlich kann die Hitzefixierung nach dem Auswaschen erfolgen, falls Sie befürchten, dass die Ware einläuft, oder falls der Stoff während eines sorgfältig kontrollierten Auswaschprozesses Dehnbarkeit oder andere Eigenschaften entwickelt hat. Dieser Schritt erfordert jedoch ein zweimaliges Trocknen des Stoffes.
3. Die Fixierung kann auch nach dem Färben erfolgen. Fixierte Stoffe weisen im Vergleich zu unfixierten Stoffen eine deutlich höhere Beständigkeit gegen Ausbleichen auf. Die Nachteile der Fixierung sind: Die entstandene Gelbfärbung lässt sich durch Bleichen nicht mehr entfernen, der Griff des Stoffes kann sich verändern, und es besteht die Gefahr, dass Farben oder optische Aufheller etwas verblassen.
Bei Fragen oder Wünschen zum Thermofixierungsverfahren kontaktieren Sie uns bitte. Fuzhou Huasheng Textile, Ltd. hat sich der Bereitstellung hochwertiger Stoffe und bestem Service für Kunden weltweit verschrieben.
Veröffentlichungsdatum: 26. Januar 2022